Fallstudie

Hotel König Albert

Hotel König Albert Logo

Unser Einfluss

Auslastung von mehr als 70% (2018), Weiterempfehlungsrate von 96% bei HolidayCheck,Stärkung digitaler Präsenz der Region

Branche

Hotel / Tourismus

Channels

Facebook, Instagram

Leistungen

Content Distribution, Social Advertising, Digital Strategie

Der Kunde

Das wunderschöne Wellnesshotel im Herzen des sächsischen Vogtlandes wurde 2016 eröffnet und bietet 108 Urlaubern in der Halbpension ein einzigartiges Gesamtkonzept: In Kooperation mit den Sächsischen Staatsbädern stehen den Gästen 10.000 m2 Wellnesslandschaft zur Verfügung. Diese ist über einen gläsernen Bademantelgang direkt mit dem Hotel verbunden. Ferner bieten Landschaft und Städte um den Wohlfühlort zahlreiche Ausflugsziele.

Das Hotel König Albert kam Ende 2016 mit dem Wunsch auf uns zu, die eigenen Marketingaktivitäten in den Sozialen Medien zu erweitern. Ziel war es, eine langfristige Strategie für die Online-Markenbildung zu entwerfen und diese gemeinsam umzusetzen.

Der Ausbau von Buchungen über den eigenen Webauftritt stand dabei ebenso im Vordergrund wie das Erreichen einer neuen Zielgruppe.

Der Plan

Die von uns erarbeitete Digital Branding-Strategie legt den Fokus auf den Aufbau einer starken Online-Community, die geteilte Inhalte nicht nur digital, sondern auch persönlich weiterträgt. Kurzum: Online-Beiträge sollen durch persönliche Empfehlung in die „reale“ Welt transferiert werden. Somit werben Kunden neue Kunden.

Dies gelingt uns beim Hotel durch Inhalte, die das sympathische Team, das edle Markenbild mit Genusscharakter und die grüne, facettenreiche Region in den Mittelpunkt stellen.

Der Stil von Foto- und Video-Aufnahmen muss diesen Anforderungen ebenfalls gerecht werden und das Gefühl von Wärme sowie „Heimeligkeit“ direkt auf die Bildschirme der Gäste transportieren.
Hotel Koenig Albert Bad Elster Aussenansicht – Tim Hard x Thomy Roecklin Digital

Der Prozess

Die Strategie war und ist darauf ausgelegt, dass der Gast möglichst stark mit der Marke sympathisiert und sich – im Idealfall – damit identifiziert.

Dazu ist ein starkes Community-Management nötig, welches z. B. auf Facebook auf die Kommentare, Nachrichten und Bewertungen der Gäste eingeht und engen Kontakt mit diesen pflegt. Einzelne, gezielte Werbekampagnen bei Facebook und Instagram dienen weniger dem Direktverkauf, sondern dem Generieren von Fans, die Teil der digitalen Erlebniswelt des Hotels werden möchten.

Der treue Gast kann über die „Instagram Stories“ tief in den Alltag des Teams eintauchen. Die Besonderheit: der Hoteldirektor selbst hat sich der Videodokumentation verschrieben und geleitet die Follower ein Stück weit durch den Hotelalltag. Bei Facebook erreichen den Gast tagesaktuell Empfehlungen für Veranstaltungen und Ausflugstipps.

Kaufangebote werden den Interessenten lediglich im Newsletter unterbreitet. Anders als bei Onlineshops existieren in der Tourismus-Branche keine Güter, die gelagert und zu einem späteren Zeitpunkt verkauft werden können. Nicht abgesetzte Leistungen wie ein nicht gebuchtes Hotelzimmer fallen unmittelbar in ihrem Wert.

Das Destinationsmanagement erfordert somit eine besondere Vermarktungsstrategie. Zeitlich begrenzte Angebote suggerieren dem Interessenten, ihm*ihr könne eine einmalige Möglichkeit entgehen. Um ein möglichst breitgefächertes Angebot bereitzustellen, ist es notwendig, in die Beziehungen mit den umliegenden Attraktionen, Ausflugszielen und Kooperationspartnern zu investieren und dieses Netzwerk aufrecht zu erhalten.

Anders als bei Onlineshops existieren in der Tourismus-Branche keine Güter, die gelagert werden und zu einem späteren Zeitpunkt verkauft werden können. Nicht abgesetzte Leistungen wie ein nicht gebuchtes Hotelzimmer verfallen unmittelbar in ihrem Wert. Das Destinationsmanagement / Destinationsmarketing erfordert somit eine besondere Vermarktungsstrategie: es ist notwendig mit speziellen Marketingmechanismen wie FOMO, der Angst etwas zu verpassen, zu spielen. Dazu ist es notwendig in die Beziehungen mit den umliegenden Attraktionen, Ausflugszielen und Kooperationspartnern zu investieren und dieses Netzwerk aufrecht zu erhalten.

Das Ergebnis

Die Verjüngung der Zielgruppe um 12 Jahre, eine Auslastung von 70% im Jahr 2018 und eine steigende Unabhängigkeit von den Buchungsportalen sind zukunftsträchtige Aussichten.

Auszeichnungen wie der HolidayCheck Award 2018 und 2019 sowie eine damit einhergehende durchschnittliche Weiterempfehlungsrate von 96% festigen das Markenbild.

Für die Inhaltserstellung (Content Creation) ist eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten unabdingbar. Das offene Team des Hotels (Housekeeping, Restaurantfachangestellte, Hotelfachangestellte, Managementebene) ermöglicht es uns, vielseitige Inhalte zu produzieren und in die digitale Themenwelt zu integrieren. Einen geringen Anteil an der Krönung Marc Cantauws zum „Hotelmanager des Jahres 2018“ (verliehen vom Trebing-Lecost-Verlag) schreiben wir uns ruhigen Gewissens zu.
Michael Boerner, Head of Sales & Marketing vom Hotel Koenig Albert in Bad Elster – Thomy Roecklin Digital

Michael Börner

Head of Sales & Marketing

Dank der Arbeit mit Thomy Roecklin und seinem Team konnten wir die gesteckten Ziele in den Bereichen Social Media-gestützte Reichweite, online-basierte Werbung und Online-Lead-Generierung nicht nur erreichen, sondern übertreffen. Darüber hinaus entstanden im Rahmen der zweijährigen Kooperation verschiedene Ansätze, die sowohl im Online- als auch im Offline-Bereich Umsetzung finden.
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